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Warum Bank, Kontokorrent und Landhandel nicht die beste Lösung für kurzfristige Liquidität in der Landwirtschaft sind.

Eine strukturelle Einordnung für Betriebsleiter, die ihren Hof wie ein Unternehmer führen wollen.

Die Frage, die kaum ein Betriebsleiter sich stellt

Wenn Sie einen landwirtschaftlichen Betrieb führen, dann kennen Sie das Problem.
Sie brauchen kurzfristig Liquidität. Vielleicht für die Frühjahrsdüngung, für einen Bestandszukauf usw.

Kurzfristige Liquidität in der Landwirtschaft hat viele Gesichter. Aber eines haben fast alle Anlässe gemeinsam: Sie müssen relativ schnell entschieden werden, und sie sind in einer Saison aus laufendem Cashflow zurückzahlbar.
Gerade jetzt bei dieser Marktdynamik ist kurzfristige Liquidität am relevantesten.

Genau für diese Aufgabe gibt es in Deutschland heute kein Werkzeug, das wirklich passt.
Stattdessen behelfen sich Betriebsleiter mit vier verschiedenen Lösungen, die alle für etwas anderes gebaut sind.
Hausbank-Investitionskredit. Kontokorrent. Landhandel auf Ziel. Eigenkapital aufbrauchen.

Die meisten Betriebsleiter haben sich so an diese vier Wege gewöhnt, dass sie gar nicht mehr nachrechnen, was sie wirklich kosten. Und an das Gefühl, das sie hinterlassen.

Dieser Artikel macht drei Dinge:

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Vier Wege. Vier verschiedene Schmerzen.

1
Der Investitionskredit
2
Der Kontokorrent
3
Der Landhandel
4
Das Eigenkapital

Weg 1: Der Investitionskredit bei der Hausbank

Wenn ein Betriebsleiter zur Hausbank geht und sagt "Ich brauche 80.000 Euro für die Saison" oder "Ich will einen Bestandszukauf finanzieren", dann läuft das in der Regel über einen klassischen Investitionskredit.
Und damit beginnt ein Prozess, der für eine Finanzierung über 9 bis 18 Monate schlicht überdimensioniert ist.

Notartermin. Steuerberater einbinden. Drei Jahresabschlüsse. Liquiditätsplan. Wenn die Bank Sicherheiten verlangt, und das tut sie bei Beträgen in dieser Größenordnung in den meisten Fällen, dann ist das eine Grundschuld. Eintragung im Grundbuch. Sechs Wochen Bearbeitung. Manchmal länger.

Halten Sie kurz inne. Für eine Summe, die Sie in einer Saison aus laufendem Cashflow zurückzahlen können, soll Ihr Wohnhaus, Ihr Stall und Ihr Land als Sicherheit dienen, über zehn, fünfzehn, zwanzig Jahre. Und wenn jemand erst im Grundbuch drin ist, ist es sehr teuer und aufwändig, diese Partei wieder zu entfernen…

Das ist wie, wenn Sie ein Loch in der Stalldecke damit flicken, den ganzen Stall abzureißen und neu zu bauen. Das ist definitiv das falsche Werkzeug.Eine Logik, die für 20-Jahres-Investitionen entwickelt wurde, soll ein 12-Monats-Problem lösen.Plus das Gefühl, ein Bittsteller zu sein.

Unsere Kunden erzählen uns täglich, dass es immer weniger Bankberater gibt, die wirklich Landwirtschaft verstehen. Sie müssen also immer wieder aufs neue erklären, wie Ihr Betrieb funktioniert und sie werden das Gefühl nicht los, dass eine Person, die sie nicht versteht, gerade darüber entscheidet, ob Sie weitermachen dürfen.

Was es Sie wirklich kostetNotarkosten, Steuerberater-Stunden, sechs Wochen Wartezeit, eine Grundschuld auf Ihrem Hof. Das Gefühl, in Ihrer eigenen Bank ein Bittsteller geworden zu sein.

Es gibt einen besseren Weg

Weg 2: Der Kontokorrent

Der Kontokorrent ist die Variante, die den meisten Betriebsleitern zuerst einfällt. Klingt nach der eleganten Lösung. Schnell. Flexibel. Immer da. Bis Sie nachrechnen, was er kostet, und bis Sie ihn erhöhen wollen.

Die Zinsen. Die Zinsen für Kontokorrentkredite bewegen sich aktuell oft im zweistelligen Bereich. Aktuell bewegen sich viele Zinssätze um die 12%. Auf 100.000 Euro Linie über ein Jahr sind das schnell 12.000€ Zinsen oder mehr. Und dabei ist es oft sogar egal, ob Sie die Linie nutzen, da man oft auch für ungenutzte Beträge zahlen muss. Das Tückische daran: Es taucht in keiner einzigen Rechnung auf. Niemand schickt Ihnen eine Mahnung über zwölftausend Euro Kontokorrent-Zinsen. Es tropft einfach raus. Saison für Saison. Frisst Ihre Profitabilität auf.

Zwei Landwirte auf dem Feld

Die kurze Leine. Hier wird es noch wichtiger. Ein Kontokorrent funktioniert über Ihr Geschäftskonto. Jede Einnahme, die reinkommt, wird automatisch gegen den Kontokorrent verrechnet. Erntegeld, Milchgeld, Prämienzahlung, Direktvermarktungserlöse. Geht ein, ist sofort weg.Sie haben formal eine Liquiditätslinie. Aber Sie haben nie wirklich Geld in der Hand. Wenn dann mitten im Jahr etwas Unvorhergesehenes kommt, eine Reparatur, eine Investitionschance, ein Engpass, der nicht eingeplant war, sind Sie blockiert. Genau dann, wenn Sie Liquidität bräuchten, ist sie weg.

Die Sicherheiten-Falle. Und sobald Sie die Linie erhöhen wollen, weil die Düngerpreise gestiegen sind, weil Sie wachsen, weil ein Bestandszukauf ansteht, verlangt die Bank fast immer zusätzliche Sicherheiten. Grundschuld. Notartermin. Genau die gleiche Bürokratie wie beim Investitionskredit. Für eine Linie, die jeden Monat schwankt.

Das ist wie, als wenn Sie ein kaputtes Hoftor mit Panzertape fixen. Hält bestimmt ein paar Stunden, aber dann braucht es die nächste Schicht. Und im Endeffekt kann es sein, dass in der Nacht die Tiere trotzdem abhauen.Also schlicht auch nicht das richtige Werkzeug.


Was es Sie wirklich kostet

Bei 100.000 Euro über ein Jahr in der Größenordnung von zwölftausend Euro Zinsen, je nach Marktlage. Plus eine Linie, die durch jede Einnahme blockiert wird, also keine echte Reserve. Plus die Erfahrung, dass eine Erhöhung der Linie ähnlich aufwendig ist wie ein neuer Investitionskredit.

Weg 3: Der Landhandel auf Ziel

Der Landhandel auf Ziel bestellen ist die Variante, die nach der entspanntesten klingt. Bestellen, bei der Ernte verrechnen. Keine Bank. Keine Bürokratie. Bis Sie nachrechnen, was Sie verlieren.Was beim Landhandel auf Ziel passiert, ist nicht eine Finanzierung im klassischen Sinne.

Es ist eine Kombination aus zwei stillen Kostenposten: Das Skonto, das Sie bei Barzahlung innerhalb von zwei Wochen bekämen, typischerweise 1 bis 2 Prozent. Weg. Plus (oft versteckte) Gebühren für das Zahlungsziel bis zur Ernte, die orientieren sich grob am Kontokorrentniveau.

In Summe zahlen Sie realistisch 10 bis 20 Prozent mehr als wenn Sie sofort zahlen. Auf einen 60.000-Euro-Düngerauftrag sind das schnell 6.000 bis 12.000 Euro. Pro Saison. Geld, das direkt von Ihrer Marge abgeht.

Stallbau

Aber das Schlimmste am Landhandel auf Ziel ist nicht der Preis. Es ist die strukturelle Folge. Ab dem Moment, wo Sie auf Ziel kaufen, sind Sie an den Lieferanten gebunden. Sie können Ihre Ernte nicht mehr frei vermarkten. Sie verkaufen oft an denselben Marktpartner, dem Sie noch Geld für die Vorleistung schulden, und damit ist jede Verhandlungsposition über den Erntepreis weg.

Sie haben also Geld gespart, das Sie gar nicht hatten, und dafür Ihre Verhandlungsmacht aufgegeben.Um bei unseren Werkzeugmetaphern zu bleiben.

Das ist wie, als würden sie die Hecke schneiden wollen und sie leihen sich beim Nachbarn eine Handheckenschere. Elektrisch wäre schon viel besser und jetzt fragt Sie der Nachbar, ob Sie ihm nächstes Wochenende beim Streichen helfen. Auch schlicht nicht das passende Werkzeug.


Was es Sie also wirklich kostet
10 bis 20 Prozent Aufschlag auf die Betriebsmittel. Plus eine Abhängigkeit, die Sie zwingt, zu Konditionen zu verkaufen, die Sie sich anders vielleicht nicht hätten gefallen lassen. Oder Sie daran hindert dort zu kaufen, wo es am günstigsten ist.

Weg 4: Eigenkapital aufbrauchen

Der vierte Weg ist der, den viele Betriebsleiter wählen, wenn sie keinen der anderen Wege beschreiten wollen: aus eigener Tasche zahlen. Aus den Rücklagen. Aus dem Geld, das eigentlich für die nächste Investition oder den nächsten Notfall da war.Klingt nach dem soliden Weg. Keine Zinsen. Keine Bürokratie. Keine Abhängigkeit.

Aber Sie geben gerade die einzige echte Reserve auf, die Sie haben und lassen viel Potential ungenutzt. Genau das ist nicht unternehmerisch.Wenn dann mitten im Jahr etwas kommt, Maschinenschaden, eine Investitionschance, ein Bestandsverlust, sind Sie blank. Sie haben den Notgroschen für die laufende Liquidität verbraucht. Und sind genau dann ohne Reserve, wenn Sie sie wirklich bräuchten.

Außerdem gibt es viele sinnvollere Wege, als das Eigenkapital für die Finanzierung des laufenden Betriebes zu nutzen. Sie können es sinnvoll arbeiten lassen, um Vermögenswerte aufzubauen.

Bildlich: Sie ersticken ein kleines Feuer im Stall mit Futtersäcken aus dem Lager. Funktioniert wahrscheinlich, aber die Säcke hätten Sie deutlich sinnvoller einsetzen können und außerdem ist es nicht die sicherste Lösung.


Was es Sie wirklich kostet
Keine direkten Zinsen, aber die strategische Reserve, die ein Betrieb für Krisen und Chancen braucht. Plus die Opportunitätskosten, also den Verlust über mögliche zusätzliche Einnahmen. Was hätten Sie mit dem Geld sonst anstellen können?

Vier Wege. Ein Muster

Bei jedem dieser vier Wege zahlen Sie einen Preis, den Sie eigentlich nicht zahlen müssten:

1
Der Investitionskredit

Beim Investitionskredit mit Notarkosten, Grundschuld, Wochen Wartezeit und dem Bittsteller-Gefühl.

2
Der Kontokorrent

Beim Kontokorrent mit hohen variablen Zinsen und einer Linie, die durch jede Einnahme blockiert wird.

3
Der Landhandel

Beim Landhandel mit entgangener Marge und verlorener Verhandlungsmacht.

4
Das Eigenkapital

Beim Eigenkapital mit einer Reserve, die plötzlich weg ist. Vier verschiedene Pflaster auf eine Wunde, die nicht heilt.


Und das Verrückteste:
Die meisten Betriebsleiter haben sich daran gewöhnt. Sie denken, das ist einfach so.
Vier Optionen, alle teuer auf ihre Art, irgendeine muss man nehmen.
Genau diesen Gedanken nehmen wir Ihnen jetzt. Weil er falsch ist.
Das ist nämlich nur der Fall, weil es bis jetzt keine Lösung gab, die speziell für die Landwirtschaft entwickelt wurde.

Warum keiner der vier Wege zur Aufgabe passt

Bevor wir zur Lösung kommen, ein Moment Klarheit darüber, warum das so ist.
Die Antwort ist viel einfacher und viel struktureller, als die meisten denken.

Es sind einfach die falschen Werkzeuge für zeitkritische, wichtige und wiederkehrende Herausforderungen (eine kurzfristige Finanzierung):

1
Der Investitionskredit
Red downward pointing arrow on a black background.

Sie bauen den Stall neu bei einem Loch im Dach.

2
Der Kontokorrent
Roter Preifl nach untern

Sie fixen das Hoftor mit Panzertape.

3
Der Landhandel

Sie schneiden die Hecke mit der
Handheckenschere vom Nachbarn

4
Das Eigenkapital

Sie ersticken ein Feuer mit Futtersäcken

Der Investitionskredit ist gebaut für die 20-Jahres-Investition. Stallneubau über 1,5 Millionen. Hofübernahme über 25 Jahre. Da ist er Gold wert. Für eine kurzfristige Finanzierung zu langsam. Zu viel Bürokratie für den Anlass.

Der Kontokorrent ist gebaut für Tages-Schwankungen auf dem Konto. Ein Lieferant zahlt drei Tage später als geplant, der Kontokorrent fängt das ab. Er ist nicht dafür gebaut, eine ganze Saison zu finanzieren. Genau deshalb sind die Zinsen so hoch, und genau deshalb wird er Sie auffressen, wenn Sie ihn dauerhaft nutzen.

Der Landhandel ist gebaut, um Ihnen Saatgut und Dünger zu verkaufen. Nicht, um Ihren Betrieb zu finanzieren.

Wenn er Sie finanziert, dann nur, weil er es in den Preis einrechnet, und sich gleichzeitig als Abnehmer Ihrer Ernte sichert.

Und Ihr Eigenkapital ist nicht für die laufende Liquidität gebaut. Es ist Ihre strategische Reserve und wo anders gewinnbringender eingesetzt.

Vier Werkzeuge.

Vier verschiedene Bestimmungen.

Und keines davon ist für das gebaut, was Sie eigentlich brauchen: kurzfristige landwirtschaftliche Liquidität. Mit klar planbaren Konditionen. Ohne den Hof zu belasten. Ohne sich an Lieferanten zu binden. Ohne die strategische Reserve zu verbrauchen.Sie brauchen also einen vollständigen Werkzeugkoffer, der in den wichtigen Situationen auch das richtige Werkzeug liefert.

Traktor auf Land

Wie ein Werkzeug aussehen müsste, das passt

Eine Lösung, das speziell für laufende landwirtschaftliche Liquidität gebaut ist, muss vier Antworten geben. Eine pro Schwäche, die wir gerade durchgegangen sind.

Immer das passende Werkzeug, immer die passende Lösung:

Das Dach wird also am gleichen Tag punktuell repariert.

Das Hoftor wird mit ein paar Schrauben und einem Akku-Schrauber gefixt.

Die Hecke wird mit der eigenen elektrischen Heckenschere geschnitten.

Das Feuer wird mit dem Feuerlöscher gelöscht.

Eine Lösung, das speziell für laufende landwirtschaftliche Liquidität gebaut ist, muss vier Antworten geben. Eine pro Schwäche, die wir gerade durchgegangen sind.

Was das in der Praxis verändert

Stellen Sie sich vor, wie sich das anfühlt.

Die Düngerrechnung kommt. Sie zahlen sie. Sofort. Mit Skonto. Sie holen sich genau die zehn bis zwanzig Prozent zurück, die Sie verlieren würden, wenn Sie auf Ziel beim Landhandel kaufen. Auf 60.000 Euro Dünger sind das schnell 6.000 bis 12.000 Euro pro Saison.

Die Erntezahlung kommt rein, und bleibt erstmal auf dem Konto. Nicht sofort gefressen. Sie haben echte Liquidität für das, was als Nächstes kommt.

Der Förderbescheid kommt. Sie können den Stallumbau anfangen, ohne darauf warten zu müssen, dass die Auszahlung in 18 Monaten da ist.

Der Nachbar gibt 12 Hektar Pachtland frei. Sie können zugreifen. In Tagen entschieden, nicht in Wochen.

Zwei Landwirte schütteln dir Hände

Und das Beste: Niemand hat einen Notartermin gemacht. Niemand hat im Grundbuch eingetragen. Ihre Eigenkapitalreserve ist unangetastet. Ihre Verhandlungsposition gegenüber dem Landhandel ist unangetastet. Ihr Lebenswerk steht nicht im Spiel, für ein Werkzeug, das sich um Ihre laufende Liquidität kümmert.Das ist nicht Schulden machen. Das ist Ihren Betrieb führen wie ein Unternehmer.

Das richtige Werkzeug für die richtige Aufgabe. Souverän. Ohne Rechtfertigung. Ohne Bittsteller-Gefühl. Wie ein Unternehmer.

Wer das heute schon nutzt

Spezialisiert auf diese Art von Finanzierung ist in Deutschland heute die Deutsche Agrarfinanz (DAF).
Über die DAF erhalten landwirtschaftliche Betrieb aktuell kurzfristige Liquidität mit einem Volumen von 20.000 bis 250.000 Euro. Schnell, ohne Grundbucheintrag und mit endfälliger Tilgung.

Wir sind keine Bank, sondern ein spezialisierter Partner auf Augenhöhe und kennen die Herausforderungen der landwirtschaftlichen Praxis. Deshalb erhalten Sie auch innerhalb von 48 Stunden eine klare Rückmeldung.

Wir sind nicht die Lösung für jedes Finanzierungsthema. Stallneubauten über 20 Jahre, Hofübernahmen über 25 Jahre, langfristige Investitionsfinanzierung: dafür ist Ihre Hausbank da, und dort ist sie Gold wert.

Wir ermöglichen die Lösung für den Bereich dazwischen. Laufende Liquidität, Vorfinanzierungen, Bestandszukäufe, Wachstumsschritte, Förderbrücken.Was Sie konkret bekommen, wenn Sie über die Deutsche Agrarfinanz finanzieren:

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FAQ
Häufig gestellte Fragen
Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zu unseren Finanzierungslösungen für landwirtschaftliche Betriebe

Wir verpflichten uns zu 100% der deutschen Landwirtschaft. Daher können nur landwirtschaftliche Betriebe über DAF eine Kreditvermittlung anfragen. Somit müssen folgende Mindestkriterien erfüllt sein:

- Unternehmenssitz in Deutschland
- Landwirtschaftlicher Betrieb im Haupterwerb; geführt als Einzelunternehmen, GbR, eGbR, GmbH, KG, GmbH & Co KG, AG, SE, eG
- Betrieb existiert seit 1 Jahr
- Betrieb erhielt im vorangegangenen Jahr GAP-Zahlungen
- Erträge (Umsatz + sonstige Erträge) über 100.000€
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- Kreditbetrag: min. 25.000€ - max. 250.000€
- Laufzeit: 3 bis 18 Monate
- Besicherung: GAP-Zahlungen im Rahmen der 1. und 2. Säule, ohne Grundbucheintrag

Nein, die Deutsche Agrarfinanz ist keine Bank. DAF ist ein auf Landwirtschaft spezialisierter Vermittler von Krediten. Die Abwicklung erfolgt in Zusammenarbeit mit unserem Bankpartner, der BAWAG P.S.K. Bank für Arbeit und Wirtschaft und Österreichische Postsparkasse Aktiengesellschaft. Die BAWAG P.S.K. Bank für Arbeit und Wirtschaft und Österreichische Postsparkasse Aktiengesellschaft mit Sitz in Wien ist ein lizenziertes Kreditinstitut.

Wir versuchen den Aufwand für Sie so gering wie möglich zu halten und kommunizieren daher klar, welche Unterlagen wir zur Prüfung benötigen. Sie können die Dokumente entweder per Email schicken oder über unser Formular hochladen. Folgende Unterlagen brauchen wir für die Prüfung:

- Jahresabschluss 2024 oder neuer
- Aktuelle BWA (nicht älter als 4 Monate )
- Aktueller Agrarantrag (Antrag auf Direktzahlungen / Förderungen etc.)

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Nehmen Sie einfach Kontakt auf und wir unterstützen Sie persönlich im Prozess.

Sie können jederzeit - auch ohne schon ihre Unterlagen hochzuladen - den Prozess starten und innerhalb von ca. 3  Minuten abschließen. Sie können sich also jederzeit und völlig unverbindlich ein erstes Bild von Konditionen machen. Sollten Sie sich dazu entscheiden, Ihre Kontaktdaten einzureichen,  wird sich Ihr persönlicher Ansprechpartner bei Ihnen melden, um alles Weitere zu besprechen.

Üblicherweise werden GAP-Direktzahlungen als Sicherheit herangezogen. So wird eine verlässliche Basis für attraktive Finanzierungslösungen geschaffen. Wir greifen grundsätzlich nicht auf das Grundbuch zurück. 
Ihr Vorteil? Optimierte Liquidität im Jahr, wenn Sie benötigt wird, ohne den Aufwand und die Nachteile eines Grundbucheintrags.

Nein. Wir erheben keine Bearbeitungs-, Bereitstellungs- oder sonstige Gebühren. Alle Konditionen sind stets transparent.